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Tschüss E-Auto: Ein Drittel der Deutschen will mit Wasserstoff fahren

Wem gehört die Zukunft? Weder dem E-Auto noch dem Verbrenner. Deutsche Verbraucher setzen auf Brennstoffzelle und Wasserstoff-Antrieb, so neueste Umfragen. Kleinmachnow – Trotz des endgültig besiegelten Aus für Verbrenner mit der Absage des Verkehrsministers gegenüber E-Fuels mehren sich die Stimmen gegen den E-Mobilitäts-Hype – wie etwa bei BMW, wo sich vehement gegen das Verbrenner-Aus gestemmt wird , oder bei Pierer Mobility, dessen Chef wittert, E-Mobilität sei „von der Politik gepushter Schwachsinn“ . Bleibt die Frage: Wem gehört die Zukunft? Und vor allem: Was wollen die Verbraucher? Neue Umfragen ergeben Erstaunliches. Tschüss E-Auto: Ein Drittel der Deutschen will mit Wasserstoff fahren Nicht etwa der Antrieb über den E-Akku, für den beim Laden teils völlig willkürlich doppelte Strompreise an Ladestationen für E-Autos verlangt werden, oder der gute alte Verbrenner liegen in der Verbrauchergunst vorn – sondern überraschenderweise der Wasserstoff-Antrieb, so repräsentative

Wasserstoff aus Wüstenluft

Australische Wissenschaftler haben eine Technik zur Herstellung von Wasserstoff entwickelt, die ohne flüssiges Wasser auskommt. Genutzt wird Luftfeuchtigkeit, die nur einige Prozent betragen muss. Für Wüstenregionen eröffnet das neue Möglichkeiten. D ie Gewinnung von Wasserstoff durch elektrochemische Spaltung von Wasser ist eine Schlüsseltechnologie zur Produktion klimaneutraler Energieträger. Wenn die dafür benötigte elektrische Energie aus Solar- oder Windenergie stammt, steht mit dem so produzierten grünen Wasserstoff ein chemischer Energieträger zur Verfügung, bei dessen Verbrennung kein Kohlendioxid freigesetzt wird. Wasserstoff lässt sich speichern, transportieren und in vielfältiger Weise nutzen – von der Mini-Brennstoffzelle im Smartphone bis hin zum klimaneutralen Treibstoff für Flugzeuge. Ein Aspekt stand bislang aber nicht im Fokus: Lassen sich Elektrolyseure auch betreiben, wenn Süßwasser knapp ist? Schließlich ist mehr als ein Drittel der Erdoberfläche Wüste

Kehrtwende: Warum Autohersteller doch auf Wasserstoff setzen sollten

Wasserstoff wird nicht die Antriebstechnologie der Zukunft. Das gilt in der Autobranche als ausgemachte Sache. Einige Hersteller denken dennoch um. Die Autoindustrie hat sich entschieden: Der E-Mobilität gehört die Zukunft. Oder vielleicht doch nicht? Der designierte VW-Chef Oliver Blume ist ein starker Befürworter sogenannter E-Fuels, also synthetischer Kraftstoffe. Auch im Vorstand des bayerischen Autobauers BMW gibt es einige Personen, die den Verbrennungsmotor noch nicht abschreiben wollen. Für sie wird die Luft allerdings allmählich dünn. Denn die Argumente, die gegen E-Fuels sprechen , sind vielfältig und schwerwiegend.  Um nur drei davon zu nennen: Synthetischer Kraftstoff ist teuer. Er lässt sich auch nur mit Mühe umweltfreundlich herstellen. Zudem sind E-Fuels sehr ineffizient. Ihre Energiebilanz liegt bislang noch weit unter der eh schon schlechten Klimabilanz fossiler Brennstoffe wie Öl oder Erdgas. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass synthetische Kra

Shanghai goes all-in on hydrogen, with plans for H2 port, pipelines and trading platform

Local administration unveils moves that would effectively make the world's third-largest city the centre of China's clean hydrogen ambitions The city of Shanghai has announced major plans to become China's de facto centre for clean hydrogen, unveiling a slew of wide-ranging policies that include the creation of a national hydrogen trading platform, and the construction of a “leading hydrogen energy port”, a regional H 2 pipeline network, and a physical hydrogen trading hub. Mehr: https://www.rechargenews.com/energy-transition/shanghai-goes-all-in-on-hydrogen-with-plans-for-h2-port-pipelines-and-trading-platform/2-1-1288034

Aiwanger: "Wasserstoff wird auch den Durchbruch im Pkw-Verkehr schaffen"

MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat Wasserstoff als „die zentrale Zukunftstechnologie“ bezeichnet. Aiwanger sagte beim Produktionsstart der Brennstoffzelle für das neue Kleinserien-Modell BMW iX 5 Hydrogen in Garching: „Wasserstoff ist die Zukunft und die Grundlage für eine erfolgreiche Energiewende -  auch in der Mobilität. Endlich kommt diese Erkenntnis in der Praxis an. Die Batterieelektrik kann die Dekarbonisierung des Verkehrs nicht alleine schaffen, schon deshalb, weil die Rohstoffe für die Batterie zu knapp sind. Wir brauchen neben dem Verbrennungsmotor und der Batterie künftig verstärkt auch die Brennstoffzellentechnologie mit ihren Vorteilen einer schnellen Betankung und eines geringen Rohstoffverbrauchs. Für die Batterie des Wasserstoffautos werden nur 10% der kritischen Rohstoffe des reinen Batterieautos benötigt. Die Materialien für die Brennstoffzelle sind allgemein verfügbar. Wasserstoff ist im Gegensatz zu Strom weltweit transportierbar

Alternative zum E-Auto : BMW startet Wasserstoff-Sparte

Mercedes und Audi investieren in Batterieautos - BMW setzt, Kritikern zum Trotz, auf Wasserstoff. Die Kleinserie iX5 Hydrogen soll helfen, mit der Konkurrenz aus Asien mitzuhalten. Mercedes-Benz und Audi setzen für die Zukunft ganz auf das Batterieauto - andere Hersteller investieren daneben auch in das Wasserstoffauto. Toyota und Hyundai etwa sind dabei schon weit, nun bringt BMW mit dem iX5 Hydrogen eine Kleinserie auf die Straße. Experten sehen die Technologie jedoch skeptisch - zu energieintensiv, zu teuer, zudem fehle passende Infrastruktur. Doch die Brennstoffzelle hat auch ihre Vorteile im Vergleich zur Batterie. Der Startschuss für die Wasserstoff-Produktion bei BMW fällt in Garching bei München: Vorstandschef Oliver Zipse startet zusammen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder

Nikola Iveco: Unterstützung für Wasserstoff-Allianz von Bayern und BaWü

Die Nikola Iveco Europe GmbH steuert bei der Wasserstoffallianz zwischen Baden-Württemberg und Bayern zur Illustration einen Lkw bei. Visite der Ministerpräsidenten am Standort Ulm. Mit der Gründung einer Wasserstoffallianz haben sich die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern eine stärkere Vernetzung vorgenommen und wollen künftig zum Vorreiter auf nationaler und internationaler Ebene bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie werden. Die Ministerpräsidenten beider Länder betonten bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Montag die Bedeutung des „grünen“ Wasserstoffs, der klimaneutral aus erneuerbarem Strom erzeugt wird, als Energieträger der Zukunft. Zur Unterstützung des Vorhabens beider Länder hat die Nikola Iveco Europe GmbH einen NIKOLA TRE FCEV (Fernverkehrs-Lkw mit Brennstoffzellenantrieb) zu der Veranstaltung beigesteuert. Im Vorfeld haben die Ministerpräsidenten aus Baden-Württemberg und Bayern Winfried Kretschmann (Grüne) und Markus Söder (CSU) die