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Chemiekonzern will grünen Wasserstoff aus Australien kaufen

  In seinen Werken in Asien, Nordamerika und Europa will der Chemiekonzern Covestro künftig umweltfreundlich produzierten Wasserstoff aus Australien einsetzen. Geplant ist eine langfristige Liefervereinbarung mit dem australischen Hersteller Fortescue Future Industries (FFI), wie Covestro am Montag in Leverkusen mitteilte. Die Unternehmen hatten sich zuvor auf eine unverbindliche Absichtserklärung geeinigt, die in eine «umfassendere strategischen Partnerschaft» münden soll. FFI gehört zum australischen Bergbaukonzern Fortescue Metals Group. In seinen Werken in Asien, Nordamerika und Europa will der Chemiekonzern Covestro künftig umweltfreundlich produzierten Wasserstoff aus Australien einsetzen. Geplant ist eine langfristige Liefervereinbarung mit dem australischen Hersteller Fortescue Future Industries (FFI), wie Covestro am Montag in Leverkusen mitteilte. Die Unternehmen hatten sich zuvor auf eine unverbindliche Absichtserklärung geeinigt, die in eine «umfassen

Industrie fordert bei Wasserstoff mehr Planungssicherheit

  Die Potenziale der Wasserstoff-Industrie in Baden-Württemberg werden als groß eingeschätzt. Die Politik und Unternehmen sind emsig bei der Sache. Aber die Wirtschaft legt auch den Finger in die Wunde. Die Industrie in Baden-Württemberg fordert beim klimarelevanten Thema Wasserstoff mehr Tempo und Klarheit von der Landesregierung. Wichtig sei vor allem, dass der benötigte Wasserstoff auch vorhanden sei, sagte der Sprecher der Task Force Wasserstoff im Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK), Jan Stefan Roell, der Deutschen Presse-Agentur. «Unternehmen müssen Sicherheit haben, dass er dann in einer Menge verfügbar ist, wenn er gebraucht wird.» Das Angebot müsse vor der Nachfrage da sein. Bisher fehlten dazu aber Zahlen. https://www.stern.de/gesellschaft/regional/industrie-fordert-bei-wasserstoff-mehr-planungssicherheit-31554554.html

Immer mehr Autohersteller setzen auf Wasserstoff Die neue alte Alternative

Wasserstoff-betriebene Nutzfahrzeuge sind nach wie vor eine veritable Option für den Zukunftsverkehr. Doch auch bei diesem Energieträger müssen die Parameter aus Energiedichte und Preis passen. Die Analysten der Unternehmensberatung Berylls haben eine klare Meinung, welche die geeignete Version ist. Geht es nach vielen Regierungen, ist eines klar: Der Diesel-Lkw hat keine Zukunft mehr. Also sollen auch die Brummis elektrisch Güter transportieren. Doch ein 40-Tonner bräuchte eine riesige Batterie, um seine Tagestouren zu absolvieren. Dann ist da noch das Laden. Um die gigantischen Energiespeicher der Fahrzeuge schnell zu füllen, sind geeignete Tankstellen nötig, jede Menge Strom und viel Platz. Schließlich dockt in der Regel nicht nur ein Sattelzug am Stromrüssel an. Das ist in einer Branche, bei der es um jeden Cent und jede Minute geht, aktuell noch ein Totschlagargument. https://www.stern.de/auto/fahrberichte/immer-mehr-autohersteller-setzen-auf-wasserstoff-die-neue-alte

Investoren planen Wasserstoff-Großprojekt in Wilhelmshaven

Ein belgischer Investor will in Wilhelmshaven ein Import-Terminal für synthetisches Methan aus dem Mittleren Osten bauen. Aus dem Methan soll Wasserstoff hergestellt werden. Aus Sicht des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums sei das Projekt der Investorengruppe Atlasinvest eine große Chance für die Küste, sagte am Samstag Sprecher Christian Budde: «Für die Energiewende werden wir nicht sämtlichen benötigten Wasserstoff selber herstellen können, sondern müssen ihn auch in großer Menge importieren.» Zuvor hatte die «Welt am Sonntag» berichtet. https://www.stern.de/gesellschaft/regional/investoren-planen-wasserstoff-grossprojekt-in-wilhelmshaven-31560932.html   

Erneuerbare Energien „Beim Megatrend Wasserstoff hinken wir hinterher“

Die deutsche Industrie braucht gigantische Mengen grünen Wasserstoffs. Der Maschinenbauer Voith arbeitet daran, das grüne Gas in Wasserkraftwerken herzustellen. Warum Deutschland sich bei dem Megatrend sputen muss. Toralf Haag, Chef des Maschinenbauers Voith aus Heidenheim, will nun in das Geschäft einsteigen. „Wir wollen hier auch unseren Beitrag leisten, indem wir grünen Wasserstoff im Ausland mit Wasserkraft produzieren“, sagt Haag im WirtschaftsWoche-Chefgespräch mit Chefredakteur Beat Balzli. Weltweit rüstet Voith seit mehr als hundert Jahren Wasserkraftwerke mit Turbinen, Pumpen und Steuertechnik aus, von den Niagara-Fällen bis zur Drei-Schluchten-Talsperre in China. Nun arbeitet der Maschinenbauer an einem neuen Geschäftsfeld: An die Wasserkraftwerke sollen Elektrolyseure angeschlossen werden. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/erneuerbare-energien-beim-megatrend-wasserstoff-hinken-wir-hinterher/27989068.html

Unternehmen legen Fahrplan für mehr Wasserstoff-Lkw in Österreich vor

Güterverkehr. Betriebe fordern Förderungen von 460 Millionen Euro, damit Wasserstoff-Lkw im Lastverkehr konkurrenzfähig werden. Wien. Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Das berühmte Problem beschäftigt Philosophen seit vielen Jahrhunderten, wobei es dabei nur sinnbildlich um Geflügel geht, sondern allgemein um Fragen von Ursache und Wirkung. Auf Henne-Ei-Probleme trifft man etwa auch in der Klimapolitik, zum Beispiel wenn es um die Dekarbonisierung des Güterverkehrs geht. Sind auf den Straßen keine Wasserstoff-Lkw unterwegs, werden auch kaum Wasserstoff-Tankstellen entstehen. Gibt es keine Tankstellen, werden Unternehmen keine Wasserstoff-Lkw kaufen. Dennoch: Das Konsortium H2-Mobility Austria, ein Zusammenschluss elf heimischer Unternehmen aus der Wasserstoffwirtschaft, will bis 2030 rund 2000 Wasserstoff-Lkw auf Österreichs Straßen bringen. Wie das trotz Henne-Ei-Problematik gelingen könnte, hat sich die Beratungsgesellschaft Deloitte in einer Studie für die Gruppe

Hyzon Motors unterzeichnet exklusiven Liefervertrag für wasserstoffbetriebene Elektro-Lkw mit dem führenden europäischen Unternehmen für Abfallsammellösungen Geesinknorba

Geesinknorba setzt bereits emissionsfreie Fahrzeuge in ganz Europa ein, wobei 300 Lkw oder mehr von Hyzon während des Dreijahresvertrags geliefert werden sollen. Die Unternehmen erwarten, dass die jährliche Nachfrage steigen wird, da die Kunden die Dekarbonisierung der Abfallsammlung priorisieren, was durch die zunehmende Verfügbarkeit von Wasserstoff in ganz Europa erleichtert wird. https://www.automotiveworld.com/news-releases/hyzon-motors-signs-exclusive-supply-contract-for-hydrogen-powered-electric-trucks-with-leading-european-waste-collection-solutions-company-geesinknorba/